Kinderhaus Mandala

Wenn Kinder klein sind gib ihnen Wurzeln, wenn sie groß sind Flügel.

Das Kinderhaus Mandala wird geleitet von den beiden Erzieherinnen Kornelia Hogen und Sarah Kebbel.
Tatkräftig werden sie unterstützt von vielen fleißigen Händen.
4 Mitarbeiterinnen kümmern sich so zustätzlich noch um Ihre Kinder und lesen ihnen fast jeden Wunsch von den Augen ab.

Wir sehen als Mittelpunkt unserer pädagogischen Arbeit die Persönlichkeit des Kindes und sein Bedürfnis nach Geborgenheit, Spiel, Erleben, Kreativität und Lernen. Besonders wichtig ist uns, den Kindern eine Atmosphäre des Vertrauens zu schaffen.

Wir freuen uns, wenn Kinder zu selbstständigen und selbstbewussten Menschen heranwachsen, die sich in der Welt behaupten können, aber auch Rücksicht aufeinander nehmen.
Der Alltag im Kinderhaus bietet in dieser Hinsicht ein großes Übungs- und Lernfeld. Spiele auswählen und selbst organisieren, Entscheidungen treffen dürfen, Konflikte lösen können, Selbstständigkeit und anderen helfen macht stolz und trägt zu einem gesunden, selbstbewussten Handeln bei.

  

Zitate

Die Fragen eines Kinders sind schwerer zu beantworten als die eines Wissenschaftlers
( Alice Miller *1923)

Die Fragen eines Kindes sind schwerer zu beantworten als die Fragen eines Wissenschaftlers.

Alice Miller (*1923)


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Die Fragen eines Kindes sind schwerer zu beantworten als die Fragen eines Wissenschaftlers.

Alice Miller (*1923)

 


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Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: die Sterne der Nacht, die Blumen des Tages und die Augen der Kinder.


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Drei Dinge sind uns aus dem Paradis geblieben: die Sterne der Nacht, die Blumen des Tages und die Augen der Kinder
( Dante Alighieri 1265 - 1321)

Kinder müssen mit Erwachsenen sehr viel Nachsicht haben
(Antoine de Saint-Exupéry 1900 - 1944)

Es ist nicht leicht, Kind zu sein! Es ist schwer, ungeheuer schwer. Was bedeutet es, Kind zu sein? Es bedeutet, dass man ins Bett gehen, aufstehen, sich anziehen, essen, Zähne und Nase putzen muss, wenn es den Großen passt, nicht wenn man es möchte. Es bedeutet ferner, dass man, ohne zu klagen, die ganz persönlichen Ansichten eines x-beliebigen Erwachsenen über sein Aussehen, seinen Gesundheitszustand, seine Kleidungsstücke und Zukunftsaussichten anhören muss. Ich habe mich oft gefragt, was passieren würde, wenn man anfinge, die Großen in dieser Art zu behandeln.

aus: Astrid Lindgren und die Kindererziehung, Leserbrief aus Dagens Nyheter,